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Der KPMG Achter an der SM erfolgreich gestartet!

Eine Ruderregatta im Achter - dem Symbol für die perfekte und effiziente Zusammenarbeit einer Mannschaft - zu bestreiten und zu gewinnen.

Location:
  
Zurich
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Der KPMG Achter an der SM erfolgreich gestartet!

Kaum eine Sportart verlangt von den Athleten derart viel Koordination innerhalb einer Mannschaft wie das Rudern. Nur wenn alle acht Ruderer ihre Kraft und Ausdauer präzise im Rhythmus des Schlagmannes ins Wasser und damit das Rennboot vorwärts bringen, läuft das Boot und hat eine Chance in einer Regatta zu reüssieren. Der Weg dorthin ist lang und sehr, sehr steinig. Etliche Trainings sind nötig, bis die einzelnen Ruderer, zum Teil blutige Anfänger zusammenfinden und auch in der Lage sind dem Boot den nötigen Speed zu geben. Trainings, die oft am frühen Morgen um 06:00 stattfinden, wenn der Zürichsee noch ruhig und nicht von den vielen Motorbooten aufgewühlt ist. Wozu die Quälerei? Die Antwort ist klar und deutlich zu verstehen: „Wir wollen gemeinsam mindestens ein Rennen fahren. Voraussichtlich die Schweizermeisterschaft auf dem Rotsee in Luzern oder gar die World Rowing Master Regatta im September in St.Catharines, Kanada, sollten wir wirklich ein solches Niveau erreichen. Dabei ist jedoch klar der Weg das Ziel, aber ohne Ziel gehen wir den Weg nicht.“ Für den Luzerner und ehemaligen Olympiaruderer von Barcelona 1992, Thomas Studhalter ist klar: „No training, no race.“ Um ein Rennen im Achter erfolgreich zu bestreiten, braucht es neben intensivem Konditions- und Kraftausdauertraining unbedingt ein regelmässiges Training auf dem Wasser, mindestens zweimal pro Woche. Unterstützt wird das KPMG Ruderteam von Heike Dynio, dem Head Coach der Rudersektion der Grasshoppers Zürich, einer Rudertrainerin aus der guten alten DDR-Schule, die kein Blatt vor den Mund nimmt und ihren „Alphatierchen“ klar den Tarif erklärt, in reinstem Sächsisch. Für hartes Training ist also gesorgt und damit dürfte einem erfolgreichen Wettkampf auf dem Rotsee bei Luzern, von den Ruderern gemeinhin „Göttersee“ genannt, nichts mehr im Wege stehen.